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Görlitz und Umgebung

Stadt Görlitz: Übersicht

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200 m ü. NN (Neiße bei 185 m ü. NN), 67,22 km² (19,4 km Nord-Süd- und 7,3 km Ost-West-Ausdehnung), 57.100 Einwohner (Dez. 2006), Kontaktadresse: Untermarkt 6/8, 02826 Görlitz,   www.goerlitz.de

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Görlitz - Peterskirche und WaidhausGörlitz, die östlichste Stadt Deutschlands und sechstgrößte Stadt des Freistaates Sachsen, ist am linken (westlichen) Ufer der Lausitzer Neiße im Ostlausitzer Hügelland in der niederschlesischen Oberlausitz gelegen, am Fuße des Berges Landeskrone (420 m ü. NN), genau auf dem 15. Grad östlicher Länge (den der Meridianstein im Görlitzer Stadtpark bezeichnet; von diesem Meridian bzw. der astronomischen Ortszeit von Görlitz ist die Zeitzone der Mitteleuropäischen Zeit abgeleitet). Seitdem die schlesischen Gebiete im Ergebnis des Zweiten Weltkrieges zu Polen gehören, bildet der Fluss Neiße die deutsch-polnische Grenze. Görlitz verlor hierdurch seine östlichen Stadtteile, die heute zur polnischen Stadt Zgorzelec gehören. Görlitz und Zgorzelec, Mitglieder der Euroregion Neiße, verstehen sich heute gemeinsam als Europastadt.

Görlitz ist sicher die schönste Oberlausitzer Stadt. Sie verfügt über eine der am besten erhaltenen Altstädte Mitteleuropas. Sie konnte sich viel von ihrer wertvollen historischen Bausubstanz aus der Spätgotik, der Renaissance, dem Barock und dem Jugendstil (Gründerzeitviertel mit geschlossenen Gründerzeit- und Jugendstil-Straßenzügen) bewahren, vor allem, weil sie am Ende des Zweiten Weltkrieges, anders als die meisten sächsischen Großstädte, von den verheerenden englischen und amerikanischen Bombenangriffen verschont geblieben und der Roten Armee ohne größere Kämpfe in die Hände gefallen war. Die schon zu Anfang des 20. Jahrhunderts und dann auch in der Zeit der DDR sehr vernachlässigten historischen Gebäude erfahren seit 1990, dem Jahr der deutschen Wiedervereinigung, eine umfassende Restaurierung bzw. Rekonstruktion. Nicht zuletzt ist es auch zahlreichen Spenden wie der seit 1995 jährlich eintreffenden, von der Altstadtstiftung verwalteten Spende eines anonymen Görlitz-Liebhabers von ca. 500.000 EUR (1 Mio. DM) zu verdanken, dass die unter Denkmalschutz stehende Görlitzer Altstadt (einschließlich Nikolaivorstadt) mit ihren etwa 3.500 inzwischen größtenteils sanierten Baudenkmälern heute das größte und eines der bedeutendsten Flächendenkmäler Deutschlands bildet.

Stadtteile: 10 Stadtteile (historisch gewachsen oder bis 1952 eingemeindet): Altstadt, Innenstadt, Nikolaivorstadt, Königshufen, Südstadt, Landskronsiedlung, Rauschwalde (seit 1925), Klingewalde (seit 1949), Weinhübel (seit 1949; hieß bis 1936 Leschwitz) und Biesnitz (seit 1952); 8 Ortsteile (in den 1990er Jahren eingemeindet): Hagenwerder (seit 1994, hieß bis 1936 Nikrisch), Tauchritz (seit 1994), Schlauroth (seit 1994), Deutsch-Ossig (seit 1994), Kunnerwitz (seit 1999), Klein Neundorf (seit 1999), Ludwigsdorf (seit 1999) und Ober-Neundorf (seit 1999) sowie Teile der Gewerbegebiete von Schöpstal (Girbigsdorf und Ebersbach; seit 1999); (s.a. Stadtbereiche)

Görlitzer StadtwappenStadtwappen (am 29. August 1433 von Kaiser Sigismund als Auszeichnung für die Dienste der Stadt im Hussitenkrieg verliehen): gold-rotes Schild, im goldenen Feld ein doppelköpfiger schwarzer Adler (steht für das Heilige Römische Reich Deutscher Nation und die Anerkennung durch den Kaiser), im Schnabel des linksgewendeten Kopfes die goldene Kaiserkrone haltend, im roten Feld auf silbernem Schildfuß stehend ein doppelschwänziger weißer böhmischer Löwe mit goldener Krone, goldenen Klauen und blauer Zunge, mit der rechten Vorderpranke die goldene Kaiserkrone haltend, auf dem Schild ein silberner Stechhelm mit rotem Adlerflug und rotweißen Helmdecken, im Adlerflug der weiße/silberne gekrönte Löwe, Adlerflug und Helmdecken mit goldenen Lindenblättern bestreut, Stadtflagge: weiß-rot mit aufgelegtem Wappen, Stadtsignet: aus dem Wappenschild des Wappens von 1433 gebildet

Museen: Städtische Sammlungen für Geschichte und Kultur (Oberlausitzische Bibliothek der Wissenschaften, Ratsarchiv und Kulturhistorisches Museum, letzteres mit Ausstellungen im Barockhaus Neißstr. 30 zu Kunst und Kunsthandwerk des 16. bis 20. Jahrhunderts, zu Jakob Böhme, zu Johannes Wüstens, zur Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften, zum Physikalischen Kabinett und zum Grafischen Kabinett sowie im Kaisertrutz mit dem Stadtgeschichtsmuseum und der Gemäldegalerie und im Reichenbacher Turm mit Ausstellungen zur mittelalterlichen Stadtbefestigung und zur Geschichte des Obermarktes), Staatliches Naturkundemuseum (am Marienplatz), Schlesisches Museum zu Görlitz (im Schönhof, 1000 Jahre Kulturgeschichte Schlesiens, schlesische Landschaften und Städte, Handwerkskunst, Geschichte, Lebens- und Arbeitsbedingungen der Schlesier), Museum der Fotografie (Geschichte, Kunst und Technik des Fotografierens), Spielzeugmuseum (Spielzeug aus den letzten Jahrhunderten, v.a. Holzspielzeug aus dem Erzgebirge), Rübezahl-Museum (Ausstellungsstücke zu Rübezahl, dem berühmten schlesischen Herrscher des Iser- und Riesengebirges), Ausstellung im Bahnhof Hagenwerder (Dokumente und Exponate zum ehemaligen Braunkohlekraftwerk Hagenwerder und zur "Geschichte des Braunkohlen-Abbaues im Tagebau Berzdorf von 1835 bis 2000", technisches Denkmal Schaufelradbagger Nr. 1452 an der Straße Richtung Tauchritz)

Tierpark: anspruchsvoll gestaltetes naturnahes Gehege (ca. 5 ha, besteht seit 1957) mit mehr als 500 Tieren (z.B. Yaks, Pandas und Fischotter)

Veranstaltungen: Februar: Filmtage und Opernball, März: Musiknacht, April: Tierpark-Frühlingsfest, Internationaler Denkmaltag, Dreiland-Kurzfilm-Festival (Filme aus Deutschland, Polen und Tschechien), Mai: Jazztage, Juni: Muschelminna-Fest, Görlitzer Orgelnacht, Campus Open Air, Fête de la musique, Brauereifest der Landskronbrauerei, Schlesische Musikfeste, Internationales Spielleutetreffen, Erlebnistag am Berzdorfer See, Juli: Schlesischer Tippelmarkt, Musikveranstaltung 15°-Rock an der Brücke, Internationales Straßentheaterfestival "ViaThea", Altstadtfest, September: Niederschlesische Kulturtage, Tag des offenen Denkmals, Lange Nacht der Museen, Internationale Sommerschule der Künste, November: Görlitzer Rocknacht, Verleihung des Internationalen Brückepreises, Dezember: Christkindelmarkt

Musik: Bach-Chor, Neue Lausitzer Philharmonie

Wissenschaft und Bildung: Die Görlitzer Wissenschaft und Kultur erlangte einen in ganz Deutschland beachteten Stand unter anderem durch solche Einrichtungen wie die Oberlausitzische Gesellschaft der Wissenschaften, die Naturforschende Gesellschaft, die Gesellschaft für Anthropologie und Urgeschichte der Oberlausitz, aber auch durch die Schlesischen Musikfestspiele, das Theaterschaffen und zahlreiche Kunst(gewerbe)vereine.

Hochschule für Technik, Wirtschaft und Sozialwesen Zittau/Görlitz (FH; 1992 gegründet), Fachschule für Binnenhandel, Hochschule für Kirchenmusik (1927 in Breslau und 1947 in Görlitz als Evangelische Kirchenmusikschule gegründet, staatlich anerkannt, Schließung im Jahr 2008 zugunsten der Berliner Kirchenmusikschule geplant), Medizinische Fachschule, Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen (Sitz in Haus Klingewalde, u.a. Erforschung aktueller Probleme der EU-Integration), Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege (Sitz im Waidhaus), DenkmalAkademie der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Berufsschulkomplex Ossietzkystraße (eines der modernsten Zentren der beruflichen Bildung in Sachsen), MultiMediaPark (private Bildungseinrichtung, 2001 gegründet, Umgang mit Neuen Medien)

Internationaler Brückepreis: von der Europastadt Görlitz/Zgorzelec seit 1993 jährlich für Verdienste um die Völkerverständigung in Europa verliehen

Persönlichkeiten: Ratsbauherr Wendel Roskopf (z.B. Schönhof am Untermarkt), Jakob Böhme (Schuhmacher, Philosoph und Mystiker, weltweit beachtete Schrift "Aurora oder Morgenröte im Aufgang", Böhmes Lehre gehört mit ihren dialektischen Inhalten zu den Vorläufern der klassischen deutschen Philosophie), Bartholomäus Scultetus (Bürgermeister, Astronom, Kartograph, schuf auch die erste Landkarte der Oberlausitz), Samuel Gottfried Geyser (Pädagoge, evangelischer Theologe, Professor der Theologie in Kiel), Agnes Fingerin (Pilgerin in den Nahen Osten), Hildegard Burjan (Ordensgründerin, christlich-soziale Politikerin), Alexander May (Schauspieler, Drehbuchautor), Jens Jeremies (Fußballer), Michael Ballack (Fußballer, Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft), Lars Kaufmann (Handballer, Deutsche Handball-Nationalmannschaft)

Religion: Bischofssitz des katholischen Bistums Görlitz, Regionalbischofssitz des Sprengels "Schlesische Oberlausitz" der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz; Einzug der Reformation um 1525, ab Ende des 16. Jahrhunderts eine rein evangelisch-lutherische Stadt (gehörte damals keiner Landeskirche an, sondern verwaltete ihre Kirchenangelegenheiten selbst), am Ende des 17. Jahrhunderts stark vom Pietismus beeinflusst, im Jahr 1815 (Wechsel Niederschlesiens zu Preußen) in die unierte evangelische Kirche Preußens eingeordnet, wurde Teil der schlesischen Provinzialkirche der evangelischen Landeskirche (nach der Oder-Neiße-Grenzziehung verblieb nur ein kleiner Teil der schlesischen Provinzialkirche bei Deutschland; in der polnischen Stadt Zgorzelec siedelte sich eine meist römisch-katholische Bevölkerung an), nach 1815 gründete sich auch die Evangelisch-Lutherische Heilig-Geist-Kirchgemeinde (heute zum Kirchenbezirk Lausitz der Selbstständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche gehörend, seit 2007 Sitz der Propstei Ost der Altlutheraner), ab 1947 Sitz einer Landeskirche, ab 1968 Evangelische Kirche des Görlitzer Kirchengebiets und ab 1992 Evangelische Kirche der schlesischen Oberlausitz, gehört seit 2004 zur Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (Sitz eines Sprengels dieser Landeskirche); am Anfang des 19. Jahrhunderts wuchs eine römisch-katholische Gemeinde heran, ab 1853 eigene Pfarrgemeinden gebildet (St. Hedwig, Hl. Kreuz), gehörten zum Erzbistum Breslau, nach der Oder-Neiße-Grenzziehung blieb davon zunächst das Erzbischöfliche Amt Görlitz erhalten, ab 1972 Apostolische Administratur Görlitz, ab 1994 Bistum Görlitz der neu geschaffenen Kirchenprovinz Berlin (die 1898 errichtete St. Jakobuskirche wurde Kathedrale des Bistums Görlitz); freikirchliche Gemeinden: Baptisten, Siebenten-Tags-Adventisten, Pfingstler, Evangelisch-methodistische Kirche; Religionsgemeinschaften: Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ("Mormonen"), Zeugen Jehovas, Neuapostolische Kirche, Apostelamt Jesu Christi, jüdische Gemeinde (unlängst neugegründet)

Wirtschaft (Industrie und Gewerbe; wegen der vielen Stilllegungen und Umfirmierungen der Gegenwart alle Angaben ohne Gewähr!): Schwerpunkt Waggon- und Maschinenbau sowie elektrische, elektronische und optische Industrie; Bombardier Transportation GmbH (1828 als Wagenbauanstalt Christoph Lüders gegründet, ab 1849 Bahnwaggonbau, ab 1921 Waggon- und Maschinenbau AG, 1932 erster Schnelltriebwagen, 1936 erster Doppelstockwagen, ab 1946 sowjetische Aktiengesellschaft, 1947 in Volkseigentum überführt, seit 1948 mehr als 13.000 Schienenfahrzeuge montiert, ab 1990 als Tochterunternehmen der Deutschen Waggonbau AG fortgeführt), Power Generation - Turbinenbau der Siemens AG (1853 als Schlosserei Carl Körner gegründet, 1950 erster Dieselmotor montiert, dann Dampfturbinen, seit 1991 Siemens Turbinenbau, fertigt neben Dampfturbinen auch Kondensatoren und Stahlbauteile), Görlitzer Elektroschaltgeräte GmbH (begann als "Elektrotechnische Spezialfabrik" von Ludwig Richter, ab 1948 Elektroschaltgerätewerk Görlitz, ESG), Electronic-Bauteile Görlitz GmbH, MAXROI Graphics GmbH (Druckhaus, entstand aus der City-Druck GmbH), Augustadruck (Druckerei), Landskronbrauerei (1869 als Görlitzer Aktienbrauerei gegründet), Süßwarenfabrik Rudolf Hoinkis GmbH, Software Quality Systems AG (seit 2008 in Görlitz), BMS GmbH - KEMA Görlitz (Keramikmaschinen, 1878 als Maschinenbauanstalt Richard Raupach gegründet, 1949 erste Stahlgießerei Ostsachsens), Brandschutztechnik Görlitz GmbH (Feuerlöschgerätewerk, 1864 als Fabrik für Feuerwehrgeräte und Metallwaren Gustav Adolph Fischer gegründet), EDD Bizz GmbH (CD-/DVD-Presswerk), Koramic Dachprodukte GmbH & Co. KG (ehem. F. v. Müller Dachziegelwerke), Lausitzbahn-Connex Sachsen GmbH, Veolia (Verkehrsgesellschaft Görlitz GmbH & Stadtwerke Görlitz AG), Bauplanung Sachsen GmbH und Niederschlesische Hoch- und Tiefbau GmbH (seit 1990; bis 1951 Baugeschäft Franz Grundert), Gasversorgung Görlitz GmbH, Kältetechnikwerk, Papierverarbeitung Görlitz GmbH, Oberlausitzer Volltuchfabrik (1832 als Tuchfabrik Bergmann & Krause gegründet, nach 1945 als Volltuchfabrik geführt, Fertigung von Kamm- und Streichgarngewebe); Im landwirtschaftlichen und Lebensmittelbereich sind die Neißestadt Görlitz Zierpflanzen e.G. (Weinhübel), die Gut Tierproduktion Görlitz GmbH (Klingewalde), die Oberlausitzer Back- und Konditoreiwaren GmbH und die Dresdner Geflügel GmbH zu nennen.

Verkehr: Kreuzung der Eisenbahnlinien Dresden-Breslau (seit 1847) und Berlin-Cottbus-Görlitz-Zittau-Liberec/­Rei­chenberg (bis Görlitz seit 1867, Neißetalbahn bis Zittau seit 1875), Görlitzer Hauptbahnhof sowie Bahnhöfe Rauschwalde, Weinhübel und Hagenwerder; Autobahn A4 Erfurt-Dresden-Görlitz im nördlichen Stadtgebiet (in Polen als A4 über Breslau zur ukrainischen Grenze führend), B6 und B99 im Stadtgebiet; Flugplatz (1925 eröffnet) am nordwestlichen Stadtrand (750 m lange Graspiste, vom regionalen Segelflugverein und für Rundflüge genutzt, für Flugzeuge bis 5,7 t und Hubschrauber zugelassen)

Klima: Mittel-Temperatur 8,2°C (im Jahresverlauf zwischen 23°C und -4°C), Jahres-Niederschlag 657 mm (August-Mittel: 73 mm, Februar-Mittel: 38 mm), Sonnenscheindauer zwischen ca. 7 Stunden/Tag (Juli) und ca. 1 Stunde, 45 Minuten/Tag (Dezember)

Geologie und Landschaft: Am Ostrand der Lausitzer Granodioritplatte durchbricht der Fluss Neiße bei Görlitz die Ausläufer des böhmisch-lausitzischen Grenzgebirges. Der geologische Untergrund im Görlitzer Gebiet besteht aus Lausitzer Grauwacke im Norden und Ostlausitzer Granodiorit im Süden. Der Granodiorit setzt sich aus schwarzbraunem Glimmer (Biotit), grauem Quarz und hellem Feldspat (Plagioklas und Orthoklas) zusammen, die Grauwacke zeigt sich in Schichten aus feinkörniger Grauwacke und dichten Grauwackenschiefern. Die geologische Grenze zwischen diesen beiden Gesteinsarten verläuft etwa im Bereich Ochsenbastei, Neißstraße, Peterstraße, Heiliges Grab, Girbigsdorf. An der Obermühle beginnt die vom harten Granodiorit verursachte Einengung des Flusses Neiße. An der Ochsenbastei ist unterhalb der Stadtmauer an der Uferstraße die Zone der (kontaktmetamorphen) Beeinflussung der Grauwacke durch den Granodiorit direkt sichtbar (Cordierit-Körnchen, Biotit-Blättchen). Unterhalb der Peterskirche ist die anstehende Grauwacke sichtbar.

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Internet-Präsentationen des Autors  (Reiseführer, Stadtführer, Stadtportraits)

  Stadt Dresden & Dresdner Umland
www.dresden-und-sachsen.de www.meissen-und-umgebung.de
www.elbsandsteingebirge-und-koenigstein.de www.elbsandsteingebirge-und-koenigstein.de/koenigstein.htm
www.pirna-stadt.de www.burg-und-stadt-stolpen.de

  Oberlausitz
www.bautzen-und-umgebung.de www.goerlitz-und-umgebung.de
www.zittau-und-umgebung.de www.kamenz-und-umgebung.de
www.hoyerswerda-und-umgebung.de www.hoyerswerda-und-umgebung.de/badmuskau_index.htm


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